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Meine kleine Welt in Spurweite N (1:160)

 

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Wie alles begann - eine endlosen Geschichte

altes_gleisWie wohl fast jeder Junge Mitte der 60er Jahre, bekam ich zu Weihnachten meine erste H0-Eisenbahn, bei mir war es nicht die am weitesten verbreitete Märklin-Bahn sondern eine Fleischmann-Bahn. Damals fuhr diese noch auf Gleisen mit Schwellen aus Pappe und das Schienenprofil war aus Blech gefaltet, doch alles funktionierte - für heutige neu hinzukommende Modellbahnfreunde kaum vorstellbar. Auch die Fahrzeuge waren in ihre Details nur an das große Vorbild angelehnt.

Das war der Auslöser für mein bis heute anhaltendes Interesse an der Modellbahn.

Nur die Spur H0 hatte einen gewaltigen Nachteil das Spielzimmer war immer zu klein und so wurde die Bahn nur um die Weihnachtzeit, für einige Wochen aufgebaut und danach verschwand die doch recht schwere Pressspan-Platte im Keller - ja, damals war diese Art das Plattenaufbaus weit verbreitet (ein Kreis mit Ausweichgleis und zwei bis drei Abstellgleisen).  Die Platte wurde mit einer Grasmatte beklebt und eventuell gab es schon ein paar kleine Hügel, Straßen kamen erst später hinzu.

Anfang der 70er Jahre setzte sich dann der Wunsch nach einer Anlage durch, die ständig zur Verfügung stand. Eine Möglichkeit für eine wenig störende Unterbringung war schnell gefunden, die Platte sollte unter dem Bett verstaut br_210werden. In Spur H0 aber nicht mehr so das Wahre. Also alles vorhandene Material zusammengepackt und ab zum Trödler. Das beim Verkauf erhandelte Geld reichte für einen bescheidenen Anfang: Eine Fleischmann BR 210 002-2 (diese Lok arbeitet bis heute zuverlässig), 3 Schnellzugwagen und ein Gleisoval mit zwei Weichen für ein Ausweichgleis oder entsprechend Abstellgleise.

Jetzt war ich der Spur N verfallen. Es folgte eine Fleischmann BR 210 (V 100), bei der allerdings der Motor nach kurzer Zeit seinen Betrieb einstellte - auch solch ein Rückschlag konnte mein Interesse an der Spurweite N nicht mehr bremsen. Die Lok wurde repariert und auch heute noch von Zeit zu Zeit aus der Vitrine geholt.

So ging es weiter es folgte eine BR 051 mit Kabinentender, ein Waggon nach dem anderen folgte, alles in den ersten Jahren nur aus dem Hause Fleischmann. Aus dem einfachen Gleisoval der Unter-dem-Bett-Anlage wurden zwei, jetzt war ein Betrieb mit zwei Trafos und zwei getrennt voneinander fahrenden Zügen möglich, ein völlig neues Modellbahnerlebnis.

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So ging es weiter es folgte eine BR 051 mit Kabinentender, ein Waggon nach dem anderen folgte, alles in den ersten Jahren nur aus dem Hause Fleischmann. Aus dem einfachen Gleisoval der Unter-dem-Bett-Anlage wurden zwei, jetzt war ein Betrieb mit zwei Trafos und zwei getrennt voneinander fahrenden Zügen möglich, ein völlig neues Modellbahnerlebnis.

Bei dieser ersten N-Anlage wurde das Spielerlebnis durch eine Schüttgut Entladevorrichtung mit elektrischem Antrieb von FLEISCHMANN <<piccolo>> sehr erhöht. Unzählige male wurden Selbstentladewagen be- und entladen - ein besonderes Vergnügen.

Der größte Traum der Kindheit war ein Fertiggelände von der Firma NOCH, dass neidvoll bei einem Schulfreund betrachtet wurde - es kam aber niemals dazu, meine Eltern waren nicht zu einem Kauf zu überreden. Also blieb nur der Gelände-Selbstbau, die Erfahrungen und handwerklichen Fähigkeiten, die man dabei erwirbt sind nicht zu verachten.

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