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Der Bau meiner Anlage “Little America” - Teil 1

Es sollte eine Anlage für amerikanische Züge werden, denn schon lange bin ich von den in Amerika verkehrenden Zügen fasziniert. Natürlich kann auch mal der eine oder andere europäische Zug die Gleise verwenden - gefahren wird was gefällt. Auch sollten sich die Landschaft und Gebäude nicht sklavisch an das amerikanische Vorbild halten, aber ein gewisser Eindruck von Amerika sollte schon sichtbar sein. Natürlich in kleinem Rahmen, da die Anlagengröße eigentlich für amerikanische Verhältnisse zu klein ist. Es kann also nur ein Kompromiss sein.

Vorgaben für meine Anlage:

  • Größe der Anlage: 2,70m x 0,75m, bestehend aus zweit trennbaren Anlagenteilen
  • analoge Steuerung, gefahren wird mit mehreren Reglern
  • eingleisige Strecke
  • ein bis zwei Kehrschleifen
  • kleinster Kurvenradius R3
  • kleiner Schattenbahnhof, zwei bis drei Gleise, Überwachung mittels Gleisbesetztmeldern und Kameras
  • so wenig Elektronik wie möglich, keine automatische Zugsteuerung
  • Verwendung von Kato Unitrack Gleisen

Anlagenrahmen:

Einen stabilen Rahmen habe ich mir,  bei www.moba-unterbau.de,   nach meinen Maßvorgaben anfertigen lassen. Schon wenige Tage nach der Bestellung, erhielt ich die zugeschnittenen Bretter (stabverleimte Tischlerplatte - 10cm hoch und 19mm stark)  für einen in meinen Augen sehr stabilen Moba- Unterbau, der nur noch zusammengebaut werden musste.

Als Material für Grundplatte und Trassen habe ich mich für Panzerkarton entschieden, ein Material, was ohne großen Anfall von Staub bearbeitet werden kann, dass hilft wesentlich beim Zusammenleben mit der “besseren Hälfte”. Außerdem ist die Bearbeitung relativ einfach, es genügt ein scharfes Messer (Teppichmesser).

Da ich nicht der Typ bin, der seinen Gleisplan  erst in allen Details am Computer entwirft, wurde die Rahmen- konstruktion erst einmal mit entsprechenden Panzerkarton-Platten abgedeck/beklebt, so dass ich erst einmal eine komplette Grundplatte zur Verfügung hatte. Jetzt aber ran an sie Schienen, ein noch etwas undifferenzierter Gleisplan schwirrte mir schon lange im Kopf herum. Jetzt wurden so lange Gleise und Weichen so lange hin und her getauscht, bis da Ergebnis schon meinen Vorstellungen sehr nahe kam. Dann wurde das Ganze noch einmal mehrere mehrere Nächte überdacht und daraus folgend immer weiter optimiert. Natürlich war auch so manches Problem aus dem Weg zu räumen - passten Steigungen und Gleis-Überführungen bzw. Unterführungen  überhaupt zusammen, war genügend Höhe vorhanden, damit ein Zug darunter durchfahren konnte, usw.? Also Fragen über Fragen, die ich vor dem eigentlichen Baubeginn anhand der ausgelegten Gleise geklärt habe. Der Computer wäre für mich an dieser Stelle wenig hilfreich gewesen  ich muss das Problem sehen und anfassen und  so lange probieren bis alles geklärt ist.

 

 


Fortsetzung: Der Bau meiner Anlage“Little America” - Teil 2


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